Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) in der Regio Aachen

Für eine soziale, nachhaltige und ökologische Wirtschaft

Herzlich Willkommen!

Wir, die AGS in der REGIO Aachen freuen uns über Ihr/Euer Interesse an unserer Arbeit.

Seit 70  Jahren engagieren wir uns als "Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD". Auch in den Unterbezirken der Regio Aachen sind wir aktiv, dort seit mehr als 25 Jahren (Gründung:1996)! 

Wir vertreten die unternehmerischen und wirtschaftlichen Interessen von Kleinen und Mittleren Unternehmen in der Region.

Wir bieten diesen WEB- Auftritt an, um einen großen Kreis von Interessierten und UnterstützerInnen schnell zu erreichen und zu informieren.

Die Mitarbeit bei der AGS steht auch nicht parteizugehörigen Selbständigen und FreiberuflerInnen offen, die an sozialdemokratischer Politik interessiert sind.

Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme, auf Anregungen und auf eine konstruktive Mitarbeit.

Dipl. Ing. André Brümmer  

Vors. der AGS UB Düren, Städteregion Aachen und Aachen-Stadt

Ehrenvorsitzender AGSNRW , koopt. Vorstandsmitglied Bundes- AGS

Kontakt:

Mail: andre.bruemmer@ags-bund.de

Phone: 015121219516

 

AGS- Vorsitzender Brümmer beim HANDWERK NRW zu Gast

Sternsinger Düsseldorf

NRW/Düsseldorf, 8.Januar2026

HANDWERK.NRW und DZ BANK hatten zum traditionellen Dreikönigstreffen 2026 in die DZ- Bank eingeladen. 

NRW- HWK- Präsident Andreas Ehlert begrüßte die Gäste und sprach ein Eingangs- Statement. Er kritisierte Behörden (Und den Gesetzgeber), die Unternehmen unter Generalverdacht stellten, anstatt Vertrauen in die Rechtschaffenheit der UnternehmerInnen zu haben: „Behandelt uns wie weiße Schafe!“.

Es folgte der Auftritt der Sternsinger. Sie wünschten (ausdrücklich allen Menschen, egal, welcher Religion oder Herkunft) ein gutes Jahr.

Für den Gastgeber begrüßte Dr. Christian Bruckmann vom Vorstand der DZ- Bank die Gäste. Sein Thema war "KI- Sicherheit als große Herausforderung für alle". 

Festredner war dieses Jahr Prof. Dr. Justus Haucamp, Direktor, Düsseldorfr Institute for Competition Economics (DICE) der Heinrich Heine Universität. Er sprach zur Wirtschaftsentwicklung.

Das „Dreikönigsessen“ beschloss die auch inhaltlich interessante Veranstaltung. Es bot dem AGSNRW- Ehrenvorsitzenden André Brümmer die Möglichkeit zur Kontaktpflege und zum Austausch.

Wir (AGS) werden gebraucht!

Wirtschaft ist lt. Umfragen zu einem Top- Thema geworden!

Wir stehen für eine Wirtschaftspolitik, die "die Kleinen" auch berücksichtigt, ob kommunal. im Land, Bund oder in Europa!

Wir stehen dafür, dass sich Arbeit lohnen muß, ob selbständig oder abhängig beschäftigt!

Wir stehen für die Vereinbarkeit von innovativer, sozialer und nachhaltiger Wirtschaft.

Wenn Ihr neugierig seid: 

Folgt unserer Einladung:

Freitag, 09.01.2026, 17:00 Uhr - 18:30 Uhr.
Ort: AC-Brand, "Brander Bahnhof", Karl Kuck Str.1(Vennbahnweg)

(Bitte per Mail anmelden bei  andre.bruemmerLags-bund.de,

oder informiert Euch auf

agsregioaachen.de und/oder ags-aktuell.de

oder bei

Andre Brümmer (AGSREGIO- Vorsitzender)

andre.bruemmer@ags-bund.de

+49 15121219516

AGSNRW wählte neuen Vorstand

Personen: S.:Text, Foto: C. Bielefeld

Düsseldorf, 22.November 2025

Die AGSNRW hatte zu ihrer turnusgemäßen Landeskonferenz ins Johannes-Rau-Haus in Düsseldorf eingeladen. 

Auf dem Programm standen Neuwahlen, u.a.  der Mitglieder des Landesvorstandes.

Die zahlreich erschienenen AGS- Mitglieder aus ganz NRW beteiligten sich rege an den Diskussionen bei der Aussprache zum Rechenschaftsbericht des alten Landesvorstandes. 

 

AGS-REGIO weiter im AGS- Bundesvorstand vertreten

Bundesvorstand, ganz links: Brümmer:

Berlin, 10.11.2025

Auf der Bundeskonferenz der AGS (Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD) wurde Dipl.Ing. André Brümmer aus Aachen vom neuen Bundesvorstand einstimmig  als kooptiertes Mitglied wiedergewählt.  Die AGS vertritt die Interessen von ca. 25Tsd. (Mitglieds-) Unternehmer:Innen im Bund, in den Ländern und Kommunen.

Brümmer vertritt im Bundesvorstand seit 2008 ununterbrochen die Interessen Selbständiger aus der Regio Aachen, in der er AGS- Vorsitzender ist. 

Seine Schwerpunktthemen sind Handwerk, (berufliche) Bildung und Wirtschaft, er leitet das gleichnamige  Arbeitsforum der Bundes- AGS.

DIHK appelliert in EU: Trendwende jetzt!

EU-Parlament der Unternehmer 2025 mit klarem Appell
 
Trendwende in der europäischen Wirtschaftspolitik – jetzt! Das war der Appell der Wirtschaft beim diesjährigen Europäischen Parlament der Unternehmen (EPdU).
Am 4. November kamen dafür in Brüssel 700 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Europa zusammen, um einen Tag lang in die Rolle von Europaabgeordneten zu schlüpfen.
 
In drei thematischen Sessions wurde eine Plenarsitzung simuliert, unter anderem mit Statements und Abstimmungen zu verschiedenen Themen. Der Dachverband der europäischen Industrie- und Handelskammern, Eurochambres, und seine Mitglieder organisierten das EPdU bereits zum siebten Mal. Die größte Unternehmerdelegation kam wie gewohnt aus Deutschland: Unter Leitung von Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, beteiligten sich knapp 90 Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Wortbeiträge und Abstimmungen machten deutlich, dass sich der wirtschaftspolitische Kurs dringend ändern muss.
 
Europas Handelspolitik stärken 
 
Die EPdU-Teilnehmenden sprachen sich für mehr Freihandelsabkommen aus, um die Diversifizierung der Lieferketten zu erleichtern. 77 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer berichteten von zusätzlichen Lieferkettenengpässen aufgrund der geopolitischen Spannungen. Die Mehrheit fühlt sich nicht ausreichend von der EU unterstützt, um geopolitische Nachteile auszugleichen, etwa durch neue Freihandelsabkommen.
 
Gleichzeitig forderten 95 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer einen pragmatischeren Ansatz beim Abschluss von Partnerschaften mit Drittstaaten. Auch für die Zusammenarbeit mit den (potenziellen) Beitrittskandidaten sehen 88 Prozent erhöhten Handlungsbedarf, um diese Länder nach und nach in den Binnenmarkt zu integrieren.
 
Hürden im Binnenmarkt abbauen 
 
Ein funktionierender Binnenmarkt ist für Europas Wirtschaftswachstum, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. Doch mehr als vier von fünf anwesenden Unternehmen gaben an, wegen vieler Hürden nicht frei innerhalb der EU agieren zu können. Eine Lösung sehen 84 Prozent der Teilnehmenden darin, Verstöße gegen Binnenmarktvorschriften effektiver zu ahnden.
 
Kein spürbarer Bürokratieabbau 
 
Trotz angekündigter Vereinfachungsagenda der EU-Kommission ist die Bürokratie in den Betrieben weiter extrem belastend: 93 Prozent der Unternehmen bestätigten, dass sich der Verwaltungsaufwand im letzten Jahr für sie nicht verringert habe. Drei Viertel der Unternehmerinnen und Unternehmer halten zum Beispiel die Nachhaltigkeitsberichterstattung für unverhältnismäßig: Sie erkennen darin kein geeignetes Mittel, um ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Stärke sinnvoll zu verbinden.
 
Belastung durch Fachkräftemangel und Energiepreise 
 
Die Unternehmen sehen sich mit großen Herausforderungen konfrontiert: Zum einen ist es für mehr als 80 Prozent schwieriger geworden, geeignete Fachkräfte zu rekrutieren. Zum anderen erschweren hohe Energiekosten für 96 Prozent der Betriebe die Vereinbarkeit von Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeitsinvestitionen.
 
Die Abstimmungsergebnisse machen deutlich, dass die angekündigten Bemühungen der EU-Kommission um Entlastungen noch längst nicht im Unternehmensalltag angekommen sind. Umso dringlicher ist der Appell an die EU-Politikentscheider, das Votum des EPdU ernst zu nehmen und umzusetzen.
 
Kontakt:
Jana Paratz, DIHK Berlin, +32 2 286 1640