AGS: Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD

Für eine soziale, nachhaltige und ökologische Wirtschaft

Herzlich Willkommen!

Wir, die AGS in der REGIO Aachen freuen uns über Ihr/Euer Interesse an unserer Arbeit.

Seit 70  Jahren engagieren wir uns als Arbeitsgemeinschaft für Selbständige" in der SPD. Auch in den Unterbezirken der Regio Aachen sind wir aktiv, dort seit mehr als 25 Jahren (Gründung:1996)! 

Wir vertreten die unternehmerischen und wirtschaftlichen Interessen von Kleinen und Mittleren Unternehmen in der Region.

Wir bieten diesen WEB- Auftritt an, um einen großen Kreis von Interessierten und Unterstützer:Innen schnell zu erreichen und zu informieren.

Die Mitarbeit bei der AGS steht auch nicht parteizugehörigen Selbständigen und Freiberufler*Innen offen, die an sozialdemokratischer Politik interessiert sind.

Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme, auf Anregungen und auf eine konstruktive Mitarbeit.

Dipl. Ing. André Brümmer  

Vors. der AGS UB Düren, Aachen- Kreis und Aachen-Stadt

Ehrenvorsitzender AGSNRW , koopt. Vorstandsmitglied Bundes- AGS

Kontakt:

Mail: andre.bruemmer@ags-bund.de

Phone: 015121219516

 

Seminare für den Handel

Zur Unterstützung des stationären Einzelhandels bietet die Städteregion Aachen

in einer Workshop- Reihe einige Seminare an. 

Wie Sie Kaufmotive im Beratungsgespräch erkennen und überzeugend argumentieren“ vermittelt ein Seminar am 13. September. 

Am 20. Oktober folgt: „Service- Angebote im stationären Handel als Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Online- Handel“.

Weitere Seminare werden im 1. Quartal 2023 und folgend angeboten.

Info:  https://seminarportal.staedteregion-aachen.de/course/index

AGS- Innovationspreis 2022 geht nach Aachen
Stefan Chang (r), André Brümmer

Aachener StartUp gibt 

„Innovative Antworten auf Corona-Herausforderungen“ 

und gewinnt den Innovationspreis 2022 der AGS

Die AGS zeichnet mit dem "AGS-Innovationspreis" erneut Unternehmer*Innen und kleine sowie mittlere Unternehmen aus. Dieser Preis wird jährlich an innovative und sozial verantwortliche Unternehmen oder Organisationen vergeben, die sich aktiv in ihren jeweiligen Märkten engagieren. Der Preis steht jedes Jahr unter einem anderen Thema. In dieser bemerkenswerten Zeit der Corona-Pandemie geht der AGS- Innovationspreis an Personen oder Unternehmen, die sozial produktive Innovationen schaffen, mit denen sie auf die Corona-Einschränkungen reagieren: 

„Innovative Antworten auf Corona-Herausforderungen“ 

Am 29. September 2022 soll der AGS-Innovationspreis zum siebten Mal in Berlin verliehen werden. 

Round-Table-Gespräch zur Sozialpolitik

Dortmund, 11.August 2022 Das Handwerk NRW veranstaltete das traditionelle

ROUND-TABLE-GESPRÄCH „Politik im Dialog“. 

Referent: Prof. Dr. Rainer Schlegel, Präsident, Bundessozialgericht.

Thema der Veranstaltung: 

Zeitenwende für den Sozialstaat – Freiheitschancen der künftigen Generationen?

Eingeladen hatten Andreas Ehlert (Präsident) und Prof.Dr. Hans Jörg Hennecke (Hauptgeschäftsführer).

Tagungsort: Signal- Iduna

Als Vertreter der AGS war wie in den Vorjahren Andre Brümmer (Ehrenvors. AGSNRW) eingeladener Teilnehmer.

AGS zu Gast im Landtag

Düsseldorf, 3. August 2022: Besuch einer Abordnung der AGSNRW im NRW- Landtag

Alexander Vogt,  MdL aus Herne, hatte in den Landtag eingeladen. 

Vogt hat vor seinem Landtagsmandat eine Ausbildung zum Elektroinstallateur gemacht und selbständig eine Kommunikationsagentur geleitet. Er ist stellv. Fraktionsvorsitzender der NRWSPD und verantwortlich für den Themenbereich "Transformation", Wirtschaft und Umwelt. 

Er erläuterte seinen BesucherInnen die aktuelle Politik der SPD- Fraktion im Landtag.

Die AGS sprach Themen an, die insbesondere kleine Betriebe in NRW zur Zeit besonders bewegen, z. B. die Belastung durch immer höhere Energiekosten. Die AGS erwartet hier eine nennenswerte und schnelle Hilfe auch der Schwarz-Grünen Landesregierung.

Alexander Vogt wird diese Forderung unterstützen.

Zu den GesprächspartnerInnen der AGSNRW gehörten auch Susanne Kirchhof, Carsten BIelefeld und André Brümmer, Mitglieder des Bundesvorstandes der AGS. 

(Bild, v.r.n.li): Hartmut Rübenkamp, André Brümmer, Anke Schweigert-Schwertfeger, Alexander Vogt MdL, Sven Classen, Susanne Kirchhof, Carsten Bielefeld, Anke Chnielewski

 

AGS fordert mehr Solidarität

Pressemitteilung

Solidarisch durch den Winter!

Berlin, 02.08.2022 Die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD, -AGS-  mahnt Solidarität für den nächsten Winter an: BürgerInnen wie auch UnternehmerInnen stehen durch die bevorstehende Knappheit bei der Versorgung mit Energie vor besonderen Herausforderungen. Die bisher bekannten Maßnahmen von Bund und Ländern, Versorgung zu sichern und unvertretbare finanzielle Belastungen abzufedern, reichen nicht aus!

Die AGS fordert von den Landesregierungen und vom Bund entschlossenes Handeln:  

  • Eine finanzielle Entlastung muss nach Bedürftigkeit erfolgen.
  • Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung wie der Wirtschaft ist zu sichern durch Nutzung und Förderung aller Einsparpotentiale. 
  • Entscheidungen der Bundes- Netzagentur sind politisch zu begleiten.
  • Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter Beteiligung aller Betroffenen.
  • Auch die Opposition im Bund muss sich ihrer Mit- Verantwortung bewusst werden und ihre bisher praktizierte destruktive (Partei-) Politik aufgeben.

 

Ralph Weinbrecht, Bundesvorsitzender der AGS befürchtet eine tiefe Spaltung der Gesellschaft einerseits in Betroffene, die die Belastungen nicht tragen können und andererseits in Krisen- Profiteure. 

Weinbrecht:  „Wir werden diese Krise nur bewältigen, wenn Bürger und Unternehmen gemeinsam an Lösungen arbeiten. 

Wir brauchen kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander. Und wir brauchen mehr Solidarität!““

Die AGS fordert zusätzlich die Kommunen auf, lokale runde Tische zu organisieren, in denen gemeinsam darüber beraten wird, wie „Familien, Ältere, Bedürftige, aber auch die lokale Wirtschaft und die Schulen über den Winter kommen. Konflikte können und müssen gemeinsam gelöst werden, Prioritäten sind gemeinsam festzulegen.“

Aus der Corona-Krise müssen wir lernen:

 Wenn wir kein Miteinander organisieren, wird es erneut zu einer gefährlichen Mischung aus individuellem Leid und kollektiver Frustration kommen – und die Gegner unserer Demokratie erhalten erneut Zulauf. Das müssen wir verhindern. Und wir können es. Die Grundlagen dafür müssen wir aber jetzt schaffen, nicht erst, wenn wir frieren oder unsere Betriebe stillstehen.