AGS Regio Aachen

Herzlich Willkommen!


André Brümmer, Vors.

Die AGS in der REGIO Aachen freut sich über Ihr/Euer Interesse an unserer Arbeit. Seit vielen Jahren engagieren wir uns als "Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD" (AGS) in den Unterbezirken der Regio Aachen für die unternehmerischen und wirtschaftlichen Interessen in der Region. Wir verwenden verstärkt das Internet als Plattform, um noch effektiver zu werden und schneller als bisher einen möglichst großen Kreis von Interessierten und Unterstützern zu erreichen. Künftig möchten wir unser Engagement auch auf angestellte Entscheidungsträger in den Unternehmen sowie auf nicht parteizugehörige Selbständige und Freiberufler, die an sozialdemokratischer Politik interessiert sind, ausweiten. Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme, auf Anregungen und auf eine konstruktive Mitarbeit. Dipl. Ing. André Brümmer Vors. der AGS UB Düren, Aachen- Kreis und Aachen-Stadt

 
 

09.12.2018 in Landespolitik

CDU und FDP planen Demokratieabbau

 

NRW- CDU und NRW- FDP planen, die Stichwahlen für Bürgermeister und Landräte abzuschaffen. Der Grund: Sie erwarten dadurch bessere Chancen für ihre Kandidaten (Erst die Partei, dann das Land!). 

Der NRWSPD-Landesvorstand hat in seiner Sitzung am 7. Dezember 2018 die Resolution „Demokratie stärken - Abschaffung der Stichwahl stoppen!“ beschlossen.

 

21.11.2018 in Europa

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

 
v.li.:de Vos, V.Eink, R. Weiß M.Pechatscheck

Aachen, 19.11.2018: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit besser gestalten: Wohin steuert das Land NRW

Wohnen in Belgien, Arbeiten in Deutschland, Studieren in den Niederlanden – nationale Grenzen spielen in Zeiten der EU kaum eine Rolle mehr. Doch wie sieht die Zukunft grenzüberschreitender Zusammenarbeit in der EU aus? Diese Frage stellt sich besonders in grenznahen Regionen wie NRW. Eine Veranstaltung der FES unter Mitwirkung der Europa- Union ergab Antworten. 

 

14.11.2018 in Bundespolitik

Arbeiten statt lamentieren!

 

Die Selbstständigen in der SPD fordern: Lasst den gewählten Parteivorstand arbeiten!

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (AGS) hat auf ihrer Vorstandssitzung am 08.11.2018 in Berlin an alle Parteimitglieder, -gliederungen und Arbeitsgemeinschaften appelliert, den gewählten Parteivorstand bis Ende 2019 arbeiten zu lassen. Es stärkt nur den politischen Gegner und irritiert unsere eigenen Mitglieder und Wähler*innen, wenn täglich neue Rufe nach Rücktritten, Neuwahlen, Bundesparteitagen etc. laut werden. Der Vorstand ist och kein Jahr im Amt!

Die AGS fordert die gesamte Partei auf, zur gemeinsamen Sacharbeit zurückzukehren. Wir Selbstständigen fordern, dass die sehr gute Arbeit der SPD in den Parlamenten und vor Ort in den Vordergrund gestellt wird. Hierfür und für die Erneuerung der Partei wird sich die AGS einbringen, damit die SPD die anstehenden Wahlen gewinnt.

 

Der Bundesvorstand der AGS

 

12.11.2018 in Kommunalpolitik

WÄHLEN GEHEN!

 

Städteregionsratswahl 2018 - Stichwahl am So., 18.11.2018

Gegenüberstellung der Positionen von Oliver Krischer (Grüne) und Daniela Jansen (SPD)

Demokratie schützen: Für eine liberale, offene und europäische StädteRegion.

Unsere Haltung seit mehr als 150 Jahren.

Tihange und Doel abschalten! Kohleausstieg als Chance für die Wirtschaft nutzen.

Ich unterstütze die Forderung nach der Abschaltung der Pannen-Meiler in Tihange und Doel sowie die Klage der StädteRegion Aachen. Diese Maßnahmen möchte ich sogar erweitern: Meine direkten Gespräche mit den belgischen Nachbarn haben u.a. eine Lieferung von Strom (nicht Kohlestrom) aus Deutschland sowie eine Beteiligung am Ausbau der Erneuerbaren in Belgien ergeben. Hier bin ich weiterhin intensiv in Gesprächen, weil wir neben dem Druck auch eine Perspektive brauchen.

Darüber hinaus plädiere ich für einen Kohleausstieg, der ökologische, ökonomische und soziale Aspekte vereint um Strukturbrüche in unserer Region verhindern zu können. Die SPD in der Region hat im Oktober einen Grundsatzbeschluss zum Thema Kohleausstieg gefasst, der genau diese Position einnimmt.

Elektromobilität zum Markenzeichen der StädteRegion machen.

Ich möchte die Elektromobilität stärken und sozial verfügbar machen, so wie Aachen als Technologiezent- rum und Vorreiterregion auf diesem Gebiet weiter voranbringen.

Schon aus meiner beruflichen Erfahrung als Sachverständige einer Gewerkschaft zu diesem Themenfeld, weiß ich um die riesigen Chancen und auch die Herausforderungen der Elektromobilität.

Hier liegt eine Chance im Strukturwandel für unsere Region!

100.000-Dächer-Programm: Die StädteRegion wird ein großes Solarkraftwerk.

Ich werde mich diesem Thema in enger Zusammenarbeit mit den einzelnen Städten und Gemeinden annehmen, um etwa mögliche Standorte für Wind- und Solarenergieanlagen zu identifizieren und auch die Energieeffizienz und Ressourcenschonung innerhalb der eigenen Gebäude voranzutreiben.

Das Solarpotenzialkataster der StädteRegion bietet dafür alle Voraussetzungen und zeigt vor allem, wie viel man noch tun könnte. Wenn man diese Idee z. B. mit Power-to-heat Systemen kombiniert, kann man schnell gute Ergebnisse in der CO2-Vermeidung erreichen.

Euregiobahn 2.0 ausbauen und weiterentwickeln.

Ich unterstütze den Ausbau der euregiobahn und das Projekt Regio-Tram, um insbesondere den Nordkreis der StädteRegion Aachen besser an die Stadt Aachen anzubinden.

Dies ist ein erster Schritt in einen Qualitätssprung des ÖPNV/SPNV für unsere Region. Nicht ohne Grund hat die SPD in Aachen als erste Organisation das Thema breit diskutiert und ich teile diese positive Sicht- weise.

Mit dem „1 Euro-Ticket“ für die Städteregion den öffentlichen Nahverkehr stärken.

Im Dialog mit den Verbänden und Kommunen will ich Lösungen erarbeiten, um den ÖPNV/SPNV zu stär- ken, damit noch mehr Bürger*innen auf Bus und Bahn umsteigen und mich dafür einsetzten, dass dieser bezahlbar ist.

  

Der Radschnellweg Euregio ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt, das mehr Menschen auf das Fahrrad bringen wird.

Ich werde dieses Projekt vorantreiben.

Der Antrag zum ersten Radschnellweg in der StädteRegion kam übrigens von der SPD. Wir radeln hier also schon seit Jahren Seite an Seite.

RWE-Aktien der StädteRegion verkaufen und damit Wohnungsbau finanzieren.

Im Rahmen der Verabschiedung des Haushalts 2018 hat der Städteregionstag bereits beschlossen, RWE-Ak- tien im Wert von ca. 4,5 Mio. € zu veräußern.

Für den sozialen Wohnungsbau will ich jedes Jahr 5 Mio. € als Kapitaleinlage für die Gemeinnützige Woh- nungsbaugesellschaft der StädteRegion zur Verfügung stellen, womit rund 100 Wohnungen pro Jahr gebaut werden könnten. Diese Aufgabe muss durch zusätzliche Ausweisung von Flächen zur Wohnbebau- ung und vor allem durch Nachverdichtung begleitet werden.

Die Bildungszugabe gerechter gestalten.

Die StädteRegion ist als Trägerin der Berufskollegs dafür verantwortlich gerade die berufliche Bildung zu modernisieren und zu gestalten.

Gemeinsam mit den Berufsschüler*innen möchte Ich Konzepte zur Digitalisierung und Teilhabe erarbeiten und umsetzen.

Zugang zum Arbeitsmarkt für alle schaffen: Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren.

Wir können uns bei diesem wichtigen Thema nicht auf übergeordnete Stellen verlassen, sondern müssen selber aktiv werden.

Deswegen werde ich ein groß angelegtes kommunales Beschäftigungsprogramm auflegen, das diesen Namen auch verdient.

Darüber hinaus möchte ich das Programm des Bundes zu Förderung von Langzeitarbeitslosen auch für die StädteRegion stärker nutzen. Die Stadt Aachen wird 50 Menschen zusätzlich einstellen und dabei den Tariflohn zu weiten Teilen gefördert bekommen. Ich sehe keinen Grund, warum die StädteRegion nicht entsprechend aktiv sein sollte.

Die Schätze unserer heimischen Natur erhalten.

Die Ressourcen der Welt sind endlich und dies muss uns noch bewusster werden.In der StädteRegion haben wir wunderschöne Natur(schutzgebiete), die es zu erhalten gilt.

DANIELA JANSEN

Ihre Städteregionsrätin

 

daniela-jansen.net

 

12.11.2018 in Arbeit und Wirtschaft

ZDH informiert zum Datenschutz

 

Bestellungspflicht eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten anpassen

ZDH, 11.2018: Nach aktuellem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sind Betriebe verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, soweit sie in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen. Warum diese Regelung in der Praxis für einen Großteil der Betriebe zu Problemen führt, darüber informiert der ZDH in ZDH-Kompakt, Ausgabe November 2018

 

Die AGSNRW interaktiv:

eMail: info@ags-in-nrw.de
Internet: www.agsnrw.de
Facebook: AGSNRW
Twitter: @ags

 

Newsletter der AGSNRW

Die AGSNRW betreibt einen kostenlosen Online- Informationsdienst: AGS:KOMPAKT. In jeder Ausgabe wird neben einem Leitartikel Lesenswertes der letzten Wochen von unserer WEB-Seite AGNRW.de verkürzt zusammengefasst, denn:   "AGS:KOMPAKT " erreicht deutlich mehr Leser als unsere Web-Seite! Dort werden wir weiterhin zeitnah und unabhängig vom jeweiligen Redaktions- Schluss informieren. Zum Internetportal der Landes- AGS: 

Dort gibt es auch einen Link zum kostenlosen ABO, versendet in html-Format.

Zu den alten Ausgaben der AGS:Nachrichten:

 

AGSREGIOAACHEN vor Ort

Wir nehmen an Terminen unserer regionalen Wirtschaft teil:

 

Die AGS stellt sich vor

 

Mitgliedervorstellung

Ich bin Mitglied der AGS.
Ich stelle mich und mein Unternehmen vor!

An dieser Stelle können sich Mitglieder der AGS zukünftig vorstellen .
Wenn Interesse besteht, bitte unter "Kontakt" melden

 

RAT UND HILFE

Rat und Hilfe finden Handel, Handwerk und Gewerbe bei:
 

Mandatsträger der Regio:

Die AGSREGIOAACHEN unterstüzt die Mandatsträger der SPD. Unsere Städteregion wird vertreten durch:

 

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